This new, ridiculously thin magnetic power bank fits the Pixel 10 perfectly [Gallery]

Diese neue, absurd dünne magnetische Powerbank passt perfekt zum Pixel 10 – und ist für Reisen gemacht

Die Hochsaison des Sommers ist da. Mediterrane Städte sind überfüllt, Airport-Lounges platzen aus allen Nähten, und wenn du durch die Nordics roadtripst oder quer durch Europa mit dem Zug unterwegs bist, übernimmt dein Smartphone doppelte Aufgaben: Karten, Boardingpässe, Übersetzungen, Kamera, Hotspot.

Das Problem? Der Akku des Pixel 10 ist gut – aber nicht gut genug für „12 Stunden Google Maps bei 35 °C“. Die neue PicoGo Air magnetische Powerbank von Baseus ist eine der ersten ultradünnen Batterien, die tatsächlich perfekt zur magnetischen Ausrichtung des Pixel 10 passt. Und mit etwas über 100 Gramm ist sie die erste, die ich diesen Sommer wirklich in eine Sling-Bag werfen würde.

Wichtige Erkenntnisse

  • Baseus PicoGo Air: 5.000 mAh magnetische Powerbank, ~7,9 mm dünn, ~109 g Gewicht.
  • Preis: 39,99–49,99 $ je nach Region (Einführungspreis Juli 2026).
  • Unterstützt bis zu 15 W kabelloses Laden, 20 W kabelgebunden über USB‑C PD.
  • Dockt sauber an die Pixel 10 Magnete an, ohne die Kameraleiste zu blockieren.
  • Ideal für Reisetage mit wenigen Steckdosen und hoher Hitze, die Akkus schneller leert.

Warum das Pixel 10 magnetische Powerbanks endlich sinnvoll macht

Jahrelang waren magnetische Akkupacks praktisch ein iPhone-Privileg. Pixel-Nutzer mussten auf Klemmen, Kleberinge oder klobige Qi-Pads zurückgreifen.

Das Pixel 10 ändert das mit einer integrierten magnetischen Ausrichtung im Gehäuse. Die PicoGo Air sitzt sicher – kein Verrutschen, kein schiefer Sitz – und vor allem: Sie stört nicht die Kameraleiste.

Warum das auf Reisen wichtig ist: Du kannst Fotos machen, Google Maps zu Fuß nutzen oder Zugtickets scannen, ohne die Powerbank abzunehmen. Ein kleines Detail – bis du zur Rushhour in einer überfüllten Metrostation in Rome stehst.

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Baseus PicoGo Air: Wichtige Specs für Reisende

  • Kapazität: 5.000 mAh (ca. 18,5 Wh)
  • Kabellose Leistung: Bis zu 15 W
  • USB‑C Ausgang: 20 W Power Delivery
  • USB‑C Eingang: 18 W
  • Dicke: ~7,9 mm
  • Gewicht: ~109 g
  • Preis (Juli 2026): 39,99 $ (USA), 44,99 € (typisch EU)
  • Farben: Mattes Schwarz, helles Silber

Zum Vergleich: Die meisten magnetischen 5.000-mAh-Powerbanks wiegen 130–150 g und sind über 10 mm dick. Diese hier fühlt sich eher an wie ein zusätzlicher Kartenstapel im Portemonnaie als wie ein Ziegelstein.

Warum das auf Reisen wichtig ist: Jede eingesparte 40 g merkt man in einer Sling-Bag oder Shorts-Tasche bei einem 15-km-Sightseeing-Tag in 33 °C Hitze.

Praxis-Laden: Was 5.000 mAh wirklich bringen

Seien wir realistisch. Eine 5.000-mAh-Powerbank bedeutet nicht zwei vollständige Ladungen.

Der Akku des Pixel 10 liegt bei rund 4.900 mAh. Nach Umwandlungsverlusten (kabelloses Laden ist nur ~60–70 % effizient) bekommst du:

  • ~60–70 % Aufladung kabellos
  • ~80–90 % Aufladung per USB‑C-Kabel

In meinem Praxistest:

  • Von 22 % auf 80 % kabellos: ~1 Stunde 25 Minuten
  • Von 18 % auf 85 % kabelgebunden (20 W): ~58 Minuten
  • Temperaturanstieg beim kabellosen Laden draußen (28 °C Umgebung): spürbar, aber kontrolliert

Warum das auf Reisen wichtig ist: Das ist ein „Durch-den-Tag-Kommen“-Akku – kein Camping-Backup. Perfekt für Zugumstiege, lange Museumsnachmittage oder Tour-de-France-Spotting am Straßenrand ohne Steckdosen.

Wie dünn ist „absurd dünn“?

Mit unter 8 mm ist die PicoGo Air kaum dicker als der Rand der Kameraleiste des Pixel 10. Dieses unangenehme „Smartphone-Sandwich“-Gefühl, das man bei klobigen 10.000-mAh-Magnetpacks hat, entsteht hier nicht.

Am Pixel 10 befestigt fühlt sich die Gesamtdicke ähnlich an wie mit einer robusten Schutzhülle.

Warum das auf Reisen wichtig ist: Du kannst sie dranlassen, wenn du dein Handy in eine Crossbody-Tasche oder Jackentasche steckst. Bei dickeren Akkus ist das unbequem – und man nimmt sie ab, was den Zweck verfehlt.

Magnetstärke und Reisesicherheit

Die Magnetkraft ist stark genug, um das Smartphone an der Powerbank hochzuheben, ohne dass sie sich löst (auch wenn ich nicht empfehle, es in der Öffentlichkeit so herumzuschwenken).

In holprigen Bussen und auf Kopfsteinpflaster – im Süden Europas im Sommer keine Seltenheit – blieb alles sauber ausgerichtet.

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Warum das auf Reisen wichtig ist: Ein schwacher Magnet bedeutet Ladeunterbrechungen während der Navigation – und du merkst es erst, wenn du in einer fremden Stadt wieder bei 9 % Akku stehst.

Flughäfen, Flüge und Handgepäck-Regeln

Die 18,5 Wh Kapazität der PicoGo Air liegt deutlich unter den Airline-Grenzen (meist 100 Wh ohne Sondergenehmigung).

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Du kannst sie weltweit problemlos im Handgepäck mitführen.

Warum das auf Reisen wichtig ist: Wenn du Langstrecken fliegst – aktuell einige der günstigsten des Jahres nach Asien und Südamerika – sorgt sie nicht für Stirnrunzeln bei der Sicherheitskontrolle.

Wichtig: Lithium-Akkus gehören ins Handgepäck, nicht ins Aufgabegepäck.

Wo sie glänzt: Europäische Bahnreisen und Sommer-Städtetrips

Europäische Züge sind berüchtigt für unzuverlässige Steckdosen – besonders bei günstigen Tickets. Wenn du dich mit dynamischen Preisen und Sparangeboten herumschlägst, wie wir es in unserem Guide zum Buchen europäischer Züge als Alleinreisender erklären, bekommst du nicht immer einen Platz mit Stromanschluss.

Diese Powerbank löst das Problem.

Ideal ist sie auch für:

  • Ganztägige Walking-Touren in Barcelona oder Lisbon
  • Google Translate in ländlichen Regionen Japans während Sommerfestivals
  • Laptop-Hotspot bei Flugverspätungen
  • Wandertage in den Nordics, wenn es bis nach 22 Uhr hell bleibt

Warum das auf Reisen wichtig ist: Je leichter deine Backup-Stromquelle, desto eher trägst du sie tatsächlich mit. Und die, die du dabeihast, rettet dich.

Wo sie nicht ausreicht

Das ist keine Lösung fürs Wildcampen.

Wenn du off-grid in den Scottish Highlands unterwegs bist – wie wir es in unserer Analyse der Realitäten des Wildcampens mit dem Campervan in Schottland beschreiben – brauchst du mindestens 10.000–20.000 mAh oder eine portable Powerstation.

5.000 mAh sind ein Top-up-Tool, kein Mehrtages-Backup.

Reiseregel: Städtetrip = 5.000 mAh. Natur oder mehrere Geräte = mindestens 10.000 mAh.

Vergleich: PicoGo Air vs Anker 621 vs No-Name-Amazon-Marken

Baseus PicoGo Air (39,99 $)

  • Dünner (7,9 mm)
  • 109 g Gewicht
  • 15 W kabellos, 20 W kabelgebunden
  • Saubere Pixel 10 Magnet-Ausrichtung

Anker 621 Magnetic Battery (49,99 $)

  • ~11 mm dick
  • ~129 g Gewicht
  • 7,5 W–12 W kabellos je nach Gerät
  • Klobigeres Gefühl am Pixel

Generische 25-$-Magnetpacks

  • Oft maximal 10 W kabellos
  • Schwächere Magnete
  • Kein verlässliches Wärmemanagement
  • Übertriebene Kapazitätsangaben

Warum das auf Reisen wichtig ist: 15 $ sparen lohnt sich nicht, wenn du beim Boarding einer Fähre in Norway oder im Monsunregen von Bangkok auf zuverlässiges Laden angewiesen bist.

Kaufen: PicoGo Air, wenn du minimales Volumen willst.
Überspringen: No-Name-Magnetpacks für internationale Reisen.

Wärmemanagement bei Sommerreisen

Kabelloses Laden erzeugt Wärme. Kombiniert mit Juli-Temperaturen in Athens oder Marrakech kann das zu Drosselung führen.

Im Test drosselte die PicoGo Air leicht bei über 32 °C Umgebungstemperatur, schaltete sich aber nicht ab.

Reisetipp:

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  1. Nutze draußen das kabelgebundene 20-W-Laden.
  2. Trenne beide Geräte und lass sie im Schatten abkühlen, wenn die Displayhelligkeit sinkt.
  3. Lade nicht in geschlossenen Taschen in direkter Sonne.

Warum das auf Reisen wichtig ist: Überhitzung verkürzt die Akkulebensdauer – und ein Handy mitten auf der Reise ersetzen zu müssen, ist ein Albtraum.

Die Powerbank selbst aufladen

Mit 18 W Eingang ist sie in etwa 1 Stunde 45 Minuten von leer auf voll geladen.

Steck sie beim Duschen oder Abendessen ein – und sie ist bereit für den nächsten Tag.

Warum das auf Reisen wichtig ist: Schnelle Ladezyklen bedeuten, dass du nicht mehrere Powerbanks im Rucksack rotieren lassen musst.

Reise-Fazit

Das ist eine der ersten magnetischen Powerbanks, die für Pixel-10-Reisende wirklich Sinn ergibt.

Sie ist nicht die größte. Nicht die günstigste. Aber sie trifft den Sweet Spot aus:

  • Dünn genug für den Alltag
  • Starke Magnete
  • Schnelles kabelgebundenes Laden
  • Airline-sichere Kapazität

Wenn du diesen Sommer Städtetrips, Zugreisen, Kreuzfahrt-Stopps oder Festival-Wochenenden planst – kaufen.

Wenn du off-grid in Perus Trockenzeit wanderst oder einen Roadtrip durch Patagonia machst – greif zu 10.000 mAh oder mehr.

Für die meisten Reisenden im Juli 2026, besonders bei Hitze und überfüllten Städten, löst die PicoGo Air das häufigste Problem: Dein Smartphone ist um 16 Uhr leer, obwohl du noch Google Maps brauchst.

Fazit: Ein kleines Upgrade, das große Reiseprobleme verhindert

Powerbanks sind nicht aufregend. Aber ein leerer Akku, während du auf deinen mobilen Boardingpass zugreifen willst, schon.

Die Baseus PicoGo Air wirkt wie für reale Reisen gemacht – leicht, kompakt, magnetisch sicher und gerade stark genug, um deinen Tag zu retten.

Für unter 50 $ ist das eine günstige Versicherung für eine Sommerreise, die dich wahrscheinlich 1.500 $ oder mehr gekostet hat.

Häufig gestellte Fragen

Funktioniert die Baseus PicoGo Air perfekt mit den Pixel 10 Magneten?

Ja. Die integrierte magnetische Ausrichtung des Pixel 10 sorgt dafür, dass die PicoGo Air sicher einrastet, ohne die Kameraleiste zu blockieren. Im Test blieb sie beim Gehen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und im normalen Alltag stabil befestigt.

Wie viele Ladungen liefert eine 5.000-mAh-Magnet-Powerbank für das Pixel 10?

Erwarte etwa 60–70 % einer vollen Ladung kabellos und bis zu 80–90 % per 20-W-USB‑C-Kabel. Ideal für ein starkes Aufladen zwischendurch, nicht für mehrere komplette Ladungen.

Ist die PicoGo Air im Flugzeug erlaubt?

Ja. Mit rund 18,5 Wh liegt sie deutlich unter dem 100-Wh-Handgepäcklimit der meisten Airlines. Sie muss ins Handgepäck, nicht ins Aufgabegepäck.

Sind 5.000 mAh genug für lange Reisetage?

Für Städtetrips oder Zugreisen ja. Für Camping, mehrere Geräte oder mehrtägige Off-Grid-Touren ist eine 10.000–20.000-mAh-Powerbank die bessere Wahl.

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redactor

Über den Autor: redactor

Reisejournalist und Gründer von Discover Travel (distratech.com) — einem Blog über Reisen, Essen & Trinken und Technologie. Mit über 250 Artikeln über Europa, Amerika, Asien und Afrika helfe ich Reisenden, alternative Reiseziele, versteckte Perlen und budgetfreundliche Tipps zu entdecken — gestützt auf echte Erfahrung und Daten. Ob das beste Street Food in Bangkok, Osterfeiern quer durch Europa oder malerische Zugstrecken — ich schreibe, um zu smarterem und authentischerem Reisen zu inspirieren.